Das möchte ich gerne weitergeben


Ein Freund hatte es damals ehrlich und treffend so formuliert:

„Zuerst wollte ich cool sein und habe angefangen zu rauchen. Dann konnte ich nicht mehr damit aufhören, und seitdem fühl ich mich gar nicht mehr so cool!“

Beachtet werden, cool sein, im Mittelpunkt stehen, das war mein Lebensinhalt. Mir war wichtiger, was die anderen von mir denken als das, was ich über mich selbst denke. Und was Gott von mir denkt, das war mir sowieso egal, bis...

Ja, bis ich mich in meinen Süchten gar nicht mehr so cool fühlte und mir auch keine sog. Freunde helfen konnten. Da hab ich mich an den Gott meiner Kindheit erinnert, zu Ihm gebetet und Ihn wirklich erfahren. Er hat mich gerettet aus meinem Elend und mich reich beschenkt.

Seitdem ist Gott selbst mein Lebensinhalt und was die anderen von mir denken ist mir zwar nicht egal geworden, aber auch nicht mehr so wichtig wie das, was Gott von mir denkt.

Und in den Spiegel kann ich auch wieder schauen, denn ich weiß: Jesus Christus liebt mich, vergibt mir meine Sünden und schenkt mir das ewige Leben.

Das wünsche ich auch Ihnen.


Haben auch Sie gesündigt?
Dann lesen Sie hier.



Gleichnis vom verlorenen Sohn


Jesus Christus sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere von ihnen sprach zum Vater: Gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt, Vater! Und er teilte ihnen das Gut. Und nicht lange danach packte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste in ein fernes Land, und dort verschleuderte er sein Vermögen mit ausschweifendem Leben.

Nachdem er aber alles aufgebraucht hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und auch er fing an, Mangel zu leiden. Da ging er hin und hängte sich an einen Bürger jenes Landes; der schickte ihn auf seine Äcker, die Schweine zu hüten. Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, welche die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm.

Er kam aber zu sich selbst und sprach: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber verderbe vor Hunger! Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!

Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen! Aber der Vater sprach zu seinen Knechten:

Bringt das beste Festgewand her und zieht es ihm an, und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an die Füße; und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es; und laßt uns essen und fröhlich sein! Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; und er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

- Die Bibel, Lukas 15:11-24
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