"Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben." - Epheser 2,8

Wir feiern 500 Jahre Reformation. Aber was war da eigentlich, vor 500 Jahren? Martin Luther hat Thesen veröffentlicht, aber welche? Was war falsch an der damaligen Lehre der Kirche?

Vielleicht kennen wir noch den Begriff "Ablass", was praktisch soviel meint wie "Sündenvergebung". Johann Tetzel predigte falsch: "Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!" Der Geldgeber bekam einen "Ablassbrief" und dachte, er sei damit gerettet. Eine Irrlehre.

Was aber müssen wir tun, dass unsere Seele gerettet ist und in den Himmel kommt? Die Antwort überrascht und ist erschütternd, ein Ärgernis für viele: Nichts. Wir können gar nichts tun, um uns zu retten. Wir können uns nicht selbst retten. Wir sind Sünder, schuldig vor Gott. Auch dann, wenn wir es - z.B. mit Geld - "wiedergutmachen" wollen. Es geht nicht, wir sind arm und hilflos.

Nun müssen wir Sünder den Mut haben, vor Gott zu treten und unsere Schuld offen zu bekennen: "Herr, ich bin schuldig." Und: "Bitte vergib mir."

Tatsächlich hat Jesus Christus den Weg zur Vergebung frei gemacht. Nicht mit Geld, sondern mit seinem eigenen Leben hat er für unsere Sünden bezahlt. Wenn wir darauf vertrauen, dann sind wir gerettet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern aufgrund der Werke, die Jesus Christus für uns getan hat.

Das ist die Gnade Gottes. Und die dürfen wir annehmen. Und dann dürfen wir auch gerne Geld geben, aus Dankbarkeit.
 


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