„Sind nicht zehn rein geworden? Wo aber sind die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der umgekehrt wäre, um Gott die Ehre zu geben?“ - Lukas 17,17f.

Zehn Aussätzige stehen da und rufen von weitem Jesus Christus zu: „Meister, erbarme dich über uns!“ Ohne Zögern, ohne Nachfrage und ohne Bedingungen hat Jesus die Aussätzigen zu den Priestern gesandt und auf dem Weg dorthin geheilt. Es war ein Wunder, für die zehn ein neues Leben. Doch nur einer kehrt um, zeigt seine Dankbarkeit und fällt Jesus zu Füßen.

In der Not rufen und beten viele zu Gott, vielleicht sogar zu Jesus Christus. Sie haben einen gewissen Glauben an ihn nach dem Motto: „Da hilft nur noch beten!“ Und dann? Was, wenn Jesus das Gebet erhört hat? Was, wenn wir nun Hilfe erfahren haben? Geben wir ihm Dank und Ehre?

Wir dürfen beten und Jesus Christus erfahren. Er hilft gerne und freut sich über unser Gebet des Glaubens. Zum echten, christlichen Glauben gehört dann aber auch, dass wir umkehren und ihm die Ehre geben.

„Dein Glaube hat dich gerettet!“ Das sagt Jesus zu dem, der umgekehrt ist. Zu den anderen neun nicht. Rettender Glaube zeigt sich auch in Dankbarkeit über die Rettung und in Anbetung des Retters Jesus Christus.

„Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!“


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