"So höre doch das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu diesem Ort hin richten werden! Ja, höre du es an dem Ort deiner Wohnung, im Himmel, und wenn du es hörst, so vergib!" – 1. Könige 8,30

König Salomo betete öffentlich zur Einweihung des Tempels. Er betete darum, dass Gott ihre Gebete erhören wird. Viel können wir von dem Gebet lernen und genauso beten, denn die Menschen sind heute wie damals – Sünder. Und heute wie damals brauchen sie Gott.

Salomo nennt Beispiele. Wenn die Menschen geschlagen werden, "weil sie gegen dich gesündigt haben", so möge Gott ihre Umkehr sehen, ihr Bekenntnis annehmen, ihr Flehen hören und sie aus der Not befreien. Wenn es eine Hungersnot gibt, "weil sie gegen dich gesündigt haben … und sie sich von ihrer Sünde abwenden, weil du sie gedemütigt hast, so höre du es im Himmel…"

Wie viele Menschen leiden unter Problemen wie Armut und Unterdrückung? Grundursache dafür ist die Sünde und Gottlosigkeit, seit dem Sündenfall. Was eine Gnade, wenn Menschen umkehren, zu Jesus Christus beten, er ihre Sünde vergibt und sie aus der Not befreit. Beten wir dafür!

Mit welchem Ziel? "Damit sie dich fürchten… damit alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen und dich fürchten." Möge Gott seinen Namen verherrlichen.

Wir beten: "Jesus Christus, der du thronst im Himmel, höre das Flehen der Menschen und vergib ihnen ihre Schuld! Um deines Namens willen. Amen."


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