Dreimal hatte Jesus seinen Opfertod vorausgesagt. Am Kreuz rief er schließlich:

„Es ist vollbracht.“ - Johannes 19,30

Was ist vollbracht? Die Sühnung für unsere Schuld. Alle Opferrituale aus dem Alten Testament weisen auf den Opfertod von Jesus Christus hin, dem einen Lamm Gottes. Die ganze Lehre der Briefe, des Neuen Testaments, der gesamten Bibel hat seinen Kreuzestod im Zentrum:

Ohne dieses Opfer hätten wir keine Vergebung unserer Sünden. Ohne dieses Opfer hätten wir kein ewiges Leben in der Herrlichkeit. Wir würden Weihnachten nicht unseren Retter, sondern unseren Richter feiern. Der Glaube an die Auferstehung wäre ein Glaube an die ewige Hölle ohne Aussicht auf Rettung. Jesus Christus hätte das Gesetz zwar erfüllt, aber unsere Schuld nicht bezahlt. Wir wären immer noch gefangen in den Fallstricken des Teufels. Der Ankläger könnte uns noch anklagen und der Zorn Gottes läge immer noch auf uns.

Karfreitag ist Jesus Christus am Kreuz für unsere Sünden gestorben. Er hat die ewige Strafe und den Zorn des Vaters auf sich genommen, damit wir in Ewigkeit frei sind. Was Karfreitag geschehen ist, verändert alles. Unsere Schuld ist gesühnt, wir sind erlöst. Wir dürfen uns freuen auf das ewige Leben bei Gott im Himmel. Wir sind heute schon befreit aus der Macht der Sünde, freigemacht zu einem Leben, das Gott gefällt. Wir sind durch den Heiligen Geist hineingetauft in diesen Tod des Herrn Jesus, um nun ein neues Leben zu führen. Wir sind schon jetzt eine neue Schöpfung, reingewaschen durch das Blut, das Jesus Christus – an dem Tag, den wir heute Karfreitag nennen – für uns vergossen hat.

Was feiern wir heute? Den besten Grund auf Erden, fröhlich zu sein.


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