„Oben auf dem Gebilde des Thrones aber saß eine Gestalt, anzusehen wie ein Mensch.“ - Hesekiel 1:26b

Was der Prophet Hesekiel im Jahr 593 v. Chr. gesehen hat, ähnelt sehr der Beschreibung von Johannes im Buch der Offenbarung, Kapitel 4. Er sieht einen Thron, umgeben von einem glänzenden Regenbogen. Dazu vier "lebendige Wesen", es sind Cherubim. Und auf dem Thron sitzt Einer "wie das Aussehen eines Feuers". Auch das kennen wir aus der Offenbarung, Kapitel 1.

Wer wird beschrieben? Wen sieht Hesekiel? Genau wie Johannes sieht er den ewigen Herrn Jesus Christus in all seiner Herrlichkeit. Bemerkenswert nicht nur, dass zwischen den Ereignissen fast 700 Jahre liegen, sondern auch, was in dieser Zeit passiert ist: Herrlichkeit - Kreuz - Herrlichkeit.

Jesus Christus ist ewig. Er ist nicht ein Sohn, wie wir Menschen Söhne haben. Er wurde nicht nur geboren, sondern Gott wurde Mensch. Der Schöpfer kam in seine Schöpfung. Woher kam er? Aus der Herrlichkeit, vom Thron herab. Nicht als Herrscher, sondern als Knecht und Opferlamm. Und so verstehen wir Philipper 2, Vers 7: "Er entäußerte sich selbst und wurde wie die Menschen."

Wieder beginnt die Weihnachtszeit, die Straßen werden geschmückt. Wieder sieht man Bilder von einem "Kindlein in der Krippe". Ob wir Menschen wohl sehen und erkennen, wo Jesus Christus herkam?



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