„Dankt dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich!“

Groß waren die Sünden des Volkes Israel: Götzendienst in Ägypten, in der Wüste, später auch im verheißenen Land. Die Menschen vergaßen Gott, vergaßen seine Werke und Wunder, achteten nicht auf sein Wort und gehorchten ihm nicht. Stattdessen vermischten sie sich mit den anderen Völkern und ihren Religionen. Das ging so weit, dass sie sogar ihre Kinder den Dämonen opferten, „und so wurde das Land durch Blutschuld entweiht.“

Wie groß sind – heute – die Sünden der Deutschen? Offiziell werden in Deutschland jedes Jahr 100.000 Menschen im Mutterleib getötet, inoffiziell sind es mindestens 200.000. Der Islam gehört nun auch zu Deutschland, selbst die Kirchen heißen ihn willkommen. Und schließlich ist da noch die Habgier, der vielleicht größte Götzendienst. Autos und Häuser werden dicker und pompöser, aber die Kirchen und Freikirchen zerfallen in alte Ruinen.

Und doch ist Gott gnädig gegen sein Volk. Er erzieht sein Volk und demütigt es. Gott leidet mit, sieht die Not, hört das Schreien und empfindet Mitleid. Aus Gnade ist Gott barmherzig und rettet. Das war damals so, und das ist auch heute noch so. Wir dürfen Hoffnung haben und mitbeten:

„Rette uns, Herr, unser Gott! Sammle uns aus den Heidenvölkern, daß wir deinem heiligen Namen danken und uns glücklich preisen, zu deinem Ruhm!“



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