"Ihr habt aber eine Gewohnheit, daß ich euch am Passahfest einen freigebe; wollt ihr nun, daß ich euch den König der Juden freigebe?" - Johannes 18,39

Was wollt ihr? Das war die Frage von Pilatus an das Volk: "Wollt ihr, dass Jesus Christus gekreuzigt wird? Oder sollen wir ihn am Leben lassen?

Die Entscheidung liegt bei Euch…“

Für Pilatus ist Jesus unschuldig. Er sieht keinen Grund, ihn zu verurteilen. Doch er entscheidet nach dem Willen des Volkes. Und dann? Was will der Mensch? „Kreuzige ihn“, schreit der ganze Mob wie im Rausch.

Der Mensch lebt von Natur aus in „Feindschaft gegen Gott“, so der Römerbrief. Am Kreuz erreicht diese Feindschaft ihren Höhepunkt. Der Sohn Gottes wird in die Hände der Menschen ausgeliefert und von ihnen getötet. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Der Mensch entschied sich für das Böse.

Im krassen Gegensatz gilt uns – bis heute – das höchste Gebot: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben!“ Wir sollen uns bekehren, die Waffen niederstrecken und unsere Knie beugen: Liebe statt Feindschaft, Gottesdienst statt Götzendienst, Demut statt Hochmut und Rebellion.

Und nun? „Was wollt ihr?“ Bis heute schallt die Frage in unser Ohr.



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