Was vor etwa 2000 Jahren geschehen ist, ist eigentlich unglaublich. Eigentlich.

Am Tag der Auferstehung kommen Frauen zu dem leeren Grab und Engel erklären ihnen, dass Jesus Christus auferstanden ist. Die Frauen gehen zu den Jüngern und erzählen es ihnen. Und? Die Jünger glauben es nicht. Immerhin, Petrus rennt zum Grab und überzeugt sich davon, dass es tatsächlich leer ist. "Wir glauben nicht an Märchen sondern an das, was wir gesehen haben", schreibt Petrus sinngemäß einige Jahre später. (2. Petrus 1:16)

Am Abend dann erscheint Jesus Christus den Jüngern. Und? Sie glauben. Die persönliche Begegnung mit dem Auferstandenen ändert alles. Nur Thomas glaubt immer noch nicht, denn er war an dem Abend nicht dabei. Man nennt ihn den "Zweifler", dabei hatten alle anderen vor der Begegnung mit Christus genauso gezweifelt. Auch bei Thomas war es dann Jesus Christus selbst, der persönlich zu ihm kam und ihm alle Zweifel nahm.

Die Bibel ist voll von Erzählungen, in denen Menschen Gott begegnet sind. Adam, Abraham, Mose, Hiob, die Propheten, die Jünger, schließlich auch Paulus, der Verfolger, sind Gott persönlich begegnet. Tatsächlich sind wir Menschen im Ebenbild Gottes erschaffen worden, zur Gemeinschaft mit ihm.

Gott ist keine trockene Theorie, sondern lebendig und erfahrbar. Christen in aller Welt bezeugen das. Gott schenkt - jedem - die Verheißung:

„Ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet; und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“
- Jeremia 29:13-14

Wenn wir aufrichtig suchen, finden wir Gott. Dann hat aller Zweifel ein Ende.


Lesen Sie die Bibelstellen zum Thema Begegnungen.



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