"...schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater.“ - Matthäus 6:5-15

Jesus lehrte: „Und wenn du betest…“ Was dann? Worauf ist zu achten? Kann man nicht einfach loslegen und beten, was einem gerade einfällt?
 
Man kann, aber besser noch, man hört auf die Bergpredigt. Da gibt es zum Beispiel die Gefahr der Heuchelei. Ein Heuchler ist ein Schauspieler der vorgibt jemand zu sein, der er in Wirklichkeit gar nicht ist. Viele Menschen geben heute vor, Christen zu sein, doch sie sind es nicht.
 
Nur der Christ kann beten, und dann soll er nicht viel plappern. Gott mag kein leeres Geschwätz. Was willst Du? Wofür willst Du danken? Worum willst Du bitten? Sei konkret und verständlich, und dann sage „Amen!“
 
Und zu wem? Es ist ein großes Privileg des Christen, dass er zu seinem himmlischen Vater beten darf. Er ist der bessere Vater, der heilige. Er weiß alles, Er hat mich lieb, Er versorgt mich. Auf Grundlage kindlichen Vertrauens kann ich zuerst beten: „Dein Wille geschehe.“
 
Und: „Vergib mir, Vater!“ Die trennende Sünde nimmt uns Jesus Christus.


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