Holman Bibel, 1890


Teil I: Welcher Gott?
  1. Der Gott der Bibel
  2. Der Heilige, Dreieinige
 Teil II: Welcher Auftrag?
  1. Die Rettung des Volkes Israel
  2. Gottesdienst, Bibelkreis, Gebetsstunde
Teil III: Welche Reaktion?
  1. Die Demut des Mose
  2. Die Zusage Gottes
 
 
Gott beruft Mose: Gott - Auftrag - Reaktion - Zusage

Lesen wir den Text: 2. Mose 3:1-22

Gott beruft Mose. Es stellen sich drei Fragen: (1) Welcher Gott? (2) Welcher Auftrag? (3) Welche Reaktion? Wir betrachten Mose und versuchen, für uns daraus zu lernen.
 
 
Teil I: Welcher Gott?
 
Zum Wachwerden das provokante Zitat eines bekannten Missionars:

Die Christen brauchen keinen Ruf in die Mission, sondern einen Tritt in den Hintern.“
- Jim Elliot
 
Hat er recht? Brauchen wir keinen Ruf in die Mission? Sollen wir einfach in die Welt gehen und dem Missionsbefehl folgen, ohne auf eine besondere Berufung zu warten? Wahrscheinlich übertreibt Jim Elliot. Er gibt uns einen guten Tritt, überhaupt mal wieder – als Gemeinde – über Mission nachzudenken. Wenn wir also über "Berufung" reden, dann dürfen wir den allgemeinden Missionsbefehl nicht vergessen. Darüber hinaus ist es gut und biblisch, in allen Dingen des persönlichen Lebens auf die individuelle Stimme Gottes zu hören.
 
Eine persönliche Berufung hatte Mose erlebt. In der Wüste sieht er einen brennenden Dornbusch und hört dann eine Stimme. Was ist das? Wer redet da? Ist es tatsächlich die Stimme Gottes? Wie können wir uns sicher sein, dass es Gott ist, der zu uns redet? Woran erkennen wir, dass tatsächlich Gott uns – wie damals Mose – zu einem Dienst berufen hat?
 
Über das Thema Berufung (zum Mitarbeiter, Chorleiter, Kassierer, Ältesten, Diakon, Pastor, Prediger, Missionar) habe ich nachgedacht und sehe zwei mögliche Wege zur Berufung. Zum einen durch das Übernatürliche: Wunder, Erlebnisse, Träume, Visionen. Zum anderen durch das ganz Natürliche: Menschen, Satzungen, Notwendigkeiten.
 
Mose ist hier durch ein übernatürliches Ereignis berufen worden. Ein Dornbusch brannte und eine Stimme rief Mose beim Namen: „Mose, Mose!“ (Vers 4) Mose antwortete und Gott gab ihm einen Auftrag. Aber wie konnte Mose sicher sein, dass es tatsächlich der einzig wahre Gott war, der da zu ihm sprach? Und was passiert, wenn es eben nicht Gott, sondern die Schlange ist? Haben die Sekten und Religionen nicht genauso begonnen? Wir kennen Beispiele: Zeugen Jehovas, Mormonen, Islam, Buddhismus, Hinduismus. Mose musste sich also sicher sein, wer da zu ihm spricht. Hätte damals die Schlange zu ihm geredet, wäre er ein Religionsstifter geworden.
 
Die meisten Berufungen heute erfolgen auf ganz natürlichen Wegen: Der Pastor spricht Dich an und fragt, ob Du nicht mal predigen möchtest. Auf einer christlichen Freizeit oder einer Konferenz findet ein Aufruf zur Missionsarbeit statt. Eine Gemeinde schlägt einen Ältesten vor und dieser wird dann gewählt oder nicht gewählt. Die Wahl dreier Ältester fordert schon die Satzung unabhängig von der jeweiligen Gemeindesituation. Und im schlimmsten Fall steht einfach jemand auf und beruft sich selbst nach dem Motto: „Einer muss es ja machen!“ (Nach der Argumentation werden heute Frauenordinationen verteidigt...)
 
Sind das Berufungen nach dem Willen Gottes? Man kann wohl nie ausschließen, dass Gott auf diese oder jene noch so einfache oder auch komische Art führt. Aber immer? Sicher? Es gibt eine schöne Karikatur, in der sitzen die Ältesten am runden Tisch und der Vorsitzende steht auf und verkündet ernst und hoheitsvoll: „Die Satzung sagt ausdrücklich, dass der Wille Gottes nicht ohne 2/3 Mehrheit überstimmt werden kann.“
 
Nicht immer sind die natürlichen, menschlichen Wege auch die Wege Gottes. Nicht immer ist Gott „mehrheitsfähig“. Er ruft die Gemeinde in die Nachfolge. Manchmal will Gott örtliche, zeitliche, finanzielle oder auch personelle Veränderungen, dazu gibt er konkrete Aufträge, aber die Mehrheit will gar nicht. Wie können wir uns also ganz sicher sein, dass Gott tatsächlich zu uns spricht?
 
Deshalb die erste Frage: Welcher Gott spricht da zu Mose? Schauen wir in den Text. Wenn in der Bibel etwas dreimal bzw. mehrfach wiederholt wird, dann ist es wichtig.
 
„Und er sprach: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ (2. Mose 3:6) „Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der Herr, der Gott euer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.“ (2. Mose 3:15) „Geh hin und versammle die Ältesten von Israel und sprich zu ihnen: Der Herr, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist mir erschienen.“ (2. Mose 3:16)
 
Gott ist kein Fremder. Er ist der Gott unserer Glaubensväter. Er ist derselbe, der sich schon zuvor gezeigt und zu unseren Vorfahren geredet hat. Gott hat sich bis heute nicht geändert. Er ist der Gott der Geschichte. Nicht willkürlich, sondern treu. Wie er vorher zu Abraham, Isaak und Jakob geredet hat, so redet er hier zu Mose. Und er sagt Mose nicht etwas völlig anderes. Dass er Israel aus der Knechtschaft befreien wird, das hat er schon lange zuvor dem Abraham verheißen. (1. Mose 15:14)
 
Gott ist in Ewigkeit derselbe. Was er einmal gesagt hat, das bleibt bestehen. Gott hat sich in der Bibel geoffenbart. Die Bibel ist Gottes Wort in alle Ewigkeit.
 
Wie können wir also wissen, ob Gott zu uns redet, oder ob es eine andere Stimme ist? Indem wir die Stimme mit Gottes Wort vergleichen. Was sagt die Stimme und was hat Gott in seinem Wort schon gesagt? Stimmt das überein? Passt das? Drei konkrete Beispiele:
 
(a) Der Pastor fragt mich, ob ich predigen kann.

Jetzt sagt die Bibel – zweimal: „Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündet … der sei verflucht!“ (Galater 1:8+9) Kenne ich das Evangelium? Habe ich die Gnadenlehre verstanden? Bin ich mir sicher in dem, was ich predigen will? Habe ich eine gesunde Predigtlehre (Homiletik)? Kenne ich die anderen Bibelstellen zum Thema Predigt und werde ich sie auch umsetzen? Hat Gott mich befähigt zu predigen?
 
(b) Auf der Konferenz wird zur Mission aufgerufen und der Redner schaut mich an.

Was sagt die Bibel zum Thema? „Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten...?“ (Lukas 14:27f., Bedingungen der Nachfolge) Habe ich die Kosten berechnet? Weiß ich wirklich, wozu da gerade aufgerufen wird? Aus welchen Motiven möchte ich Missionar werden? Welche Vorstellung habe ich von Mission? Will ich das wirklich, mein Kreuz tragen? Oder will mein Fleisch etwas ganz anderes? Ist es Gott, der mich rufen will oder die Schlange, die mir einreden will, ich sei etwas „ganz besonderes“ und Gott hat einen „ganz besonderen Plan“ für mich? Hat Gott mich vorbereitet und mir ein Herz für die Missionsarbeit gegeben?
 
(c) Die Gemeinde wählt die Ältesten.

Was sind die Kriterien für einen Ältesten? Wo stehen sie geschrieben, kenne ich sie überhaupt? Erfülle ich sie? Wenn nicht, darf ich dann überhaupt gewählt werden? Was ist meine Vorstellung von Ältestenschaft? Was erwartet die Gemeinde? Was erwartet Gott, was genau kommt da an Verantwortung und Aufgaben auf mich zu?
 
Wir müssen die übernatürlichen und natürlichen Stimmen mit dem Wort Gottes vergleichen. Gott widerspricht sich nicht. Er sagt nicht „Ich berufe dich, selbst wenn du nach meinem Wort gar nicht für den Dienst geeignet bist, die Kriterien gar nicht erfüllst.“ Was Gott schon den Glaubensvätern gesagt hat, das sagt er bis heute. Er ist der Gott der Bibel, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
 
Was erfahren wir noch über Gott? Welcher Gott redet hier zu Mose?
 
„Da sprach er (Gott): Tritt nicht näher heran! Zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land!“ - 2. Mose 3:5
 
Was für eine Vorstellung haben wir von dem berufenden Gott? Die meisten kennen nur „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid...“ (Matthäus 11:28) Wir hören viel von dem Gott der Liebe, der dem Sünder vergibt und den Christen immer wieder tröstet. Wir denken oft an das „Komm her!“, aber hier sagt Gott zu Mose: „Tritt nicht näher!“
 
Gott ist Liebe, aber Gott ist auch heilig. Wir müssen beides sehen. Mose soll seinen Dienst, zu dem er berufen wird, in der Furcht Gottes tun. Der Dienst für Gott ist nicht etwas, das man leicht nehmen sollte. Wir sind nicht auf dem Spielplatz, sondern stehen auf „heiligem Land“.
 
Wenn wir Gott begegnen, besser: Wenn Gott uns begegnet – ziehen wir dann unsere Schuhe aus? Wenn das Äußere ein Ausdruck unseres Inneren ist, wie begegnen wir dann Gott? Wenn unser Herz Gott anbetet, sollten wir dann nicht das Handy ausschalten und den Hut abnehmen? Mit welcher Herzenshaltung besuchen wir den Gottesdienst?
 
Noch einmal die Frage: Welcher Gott spricht zu Mose? Gott ist (1) der Gott der Bibel, (2) Gott ist heilig, und schließlich (3) Gott ist dreieinig.
 
Manche denken vielleicht, der Text ist ja aus dem Alten Testament und das sei für uns nicht mehr so relevant. Mose fragt nach dem Namen Gottes und Gott antwortet: „Ich bin, der ich bin.“ (2. Mose 3:14) Im Blick auf genau dieses Wort hat Jesus den Pharisäern gesagt: „Ehe Abraham war, bin ich.“ (Johannes 8:58) Damit hat sich Jesus als Gott geoffenbart und die Pharisäer wollten ihn deswegen steinigen. Gott ist der Dreieinige und Jesus Christus ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.

 
Teil II: Welcher Auftrag?
 
„So geh nun hin! Denn ich will dich zu dem Pharao senden, damit du mein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten führst!“ - 2. Mose 3:10
 
Das ist ein deutlicher Auftrag. Geh zum Pharao, rede mit ihm, und dann führe mein Volk aus der Sklaverei hinaus in die Freiheit, „aus diesem Land in ein gutes und weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließt.“ (2. Mose3:8) Der Auftrag ist eindeutig:

Rettung ins Heilige Land.
 
Der Auszug aus Ägypten steht bildhaft für die Rettung des Christen aus der Knechtschaft der Sünde. Übertragen auf die heutige Gemeinde besteht unser Auftrag darin, Menschen aus ihrer Sünde ins ewige Leben zu führen. Wir haben als Gemeinde diesen eindeutigen, allgemeinen „Missionsauftrag“, auf den Jim Elliot oben so eindrücklich hinweist.
 
Wir führen Menschen heraus aus Ägypten, heraus aus der Knechtschaft der Sünde. Wir führen ihn durch die Wüste - das Ausharren der Heiligen. Und schließlich erreichen wir das verheißene Land, das himmlische Jerusalem, das ewige Reich Gottes im Himmel. Welche Aufgaben ergeben sich daraus? Was sind die Prioritäten des Berufenen, hier Mose?
 
Zur Ergänzung drei Bibelstellen aus dem Neuen Testament: „So geht nun hin und macht zu Jüngern.“ (Der Missionsbefehl, Matthäus 28:19) „Weide meine Lämmer!“ (Jesus an Petrus, Johannes 21:15) Die Gemeinde ist „der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit.“ (Paulus über die Gemeinde im Pastoralbrief, 1. Timotheus 3:15)
 
Geht hin, predigt das Evangelium allen Menschen. Lehrt sie, macht sie zu Jüngern. Weidet die Lämmer, versorgt die Menschen mit der Lehre. Seid ein Pfeiler der Wahrheit, lehrt, verbreitet und verteidigt die Wahrheit. Es geht um Rettung und um die geistlichen Dinge.
 
Gott gebraucht uns zur Rettung des Menschen, nicht mehr und nicht weniger.
 
Was bedeutet das praktisch? „Lies die Bibel, bet' jeden Tag“ lernen schon die Kinder im bekannten Kinderlied. Die Prioritäten sind wirklich so einfach: Bibel und Gebet. Gottesdienst, Bibelkreis, Gebetsstunde. Hinzu kommt die Evangelisation und wenn ein Mensch sich bekehrt, dann kann er teilnehmen an: Gottesdienst, Bibelkreis, Gebetsstunde.
 
Ich nenne drei Beispiele:
 
Aufgewachsen bin ich in einer Gemeinde, die Mieteinkünfte hat. Jede Mitgliederversammlung gab es Streit über die Finanzen, bis man die „Häuserkasse“ an eine Hausverwaltung abgegeben hat. Von der Hausverwaltung gab es dann jährlich einen Bericht, den man einsehen konnte. Die Ältesten hatten diese Verantwortung ausgelagert.
 
Ein Freund besucht eine Brüdergemeinde in Werne. Die Räumlichkeiten sind zu klein für die wachsende Gemeinde und man überlegt, zu bauen, zu mieten oder zu kaufen. Vor wenigen Wochen haben die Ältesten entschieden, sich darum nicht mehr zu kümmern. Sie haben gesehen, dass sie ihre eigentlichen Aufgaben zu sehr vernachlässigt haben.
 
In der Urgemeinde gab es Streit wegen der Versorgung der Witwen. Die zwölf Apostel beriefen die Menge der Jünger (Gemeinde) zusammen und sprachen zu ihnen:
 
„Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum,  ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um … wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben!“ - Apostelgeschichte 6:2-4
 
„Beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben.“ Das ist die Priorität, das ist Gottes Weg zur Rettung des Menschen. Gottesdienst, Predigt, Bibelkreis, Gebetsstunde.
 
Natürlich sind Dinge wie Haus, Räume, Bewirtung, Finanzen usw. wichtig. Auch Mose stand vor vielen Herausforderungen. Aber die wichtigste war die Führung des Volkes Israel durch die Wüste nach dem Willen Gottes, z.B. die zehn Gebote. Mit viel Gold und Silber zog das Volk aus Ägypten aus (2. Mose 3:22; 12:35f.), aber wir lesen nirgends, dass Mose es in der Wüste gut verwalten sollte.

Das Geistliche hat Priorität gegenüber dem Materiellen.
 
 
Teil III: Welche Reaktion?
 
Nun hat Gott also zu Mose gesprochen. Es ist klar, dass Gott gesprochen hat: Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott der Geschichte, der seinem Wort und seinem Volk treu bleibt. Auch der Auftrag ist klar: Zur Rettung des Volkes Israel, raus aus Ägypten durch die Wüste bis ins verheißene Land.
 
Wie reagiert nun Mose?
 
„Mose aber sprach zu Gott: Wer bin ich, daß ich zum Pharao gehen, und daß ich die Kinder Israels aus Ägypten führen sollte?“ - 2. Mose 3:11
 
„Wer bin ich?“ und nicht: „Alles klar, kein Problem.“ In der Furcht Gottes und in Demut achtet Mose sich gering und überlegt, ob er dazu überhaupt geeignet sei. Es ist gut, wenn Gott uns stärkt und ermutigt, den Dienst für ihn zu tun. Es ist nicht gut, wenn wir uns selbst stark genug fühlen. Kindliche Abhängigkeit von Gott ist Voraussetzung zum Dienst.
 
Auf die Reaktion von Mose folgt die Zusage Gottes: „Ich bin mit dir!“ Schon vorher stellt Gott klar, wer letztlich überhaupt der Handelnde, der Aktive ist: „Ich bin herabgekommen, um sie zu erretten aus der Hand der Ägypter“, sagt Gott. Und dann: „So geh...“ Also: Mose geht, aber Gott rettet. Andersrum: Wenn Gott nicht rettet, dann geht Mose umsonst.
 
 
Zusammenfassung
 
Mose wurde von Gott berufen. Und wir? Sind wir berufen? Hat Gott zu uns geredet durch einen Traum oder einen Bruder? Wir müssen das am Wort Gottes prüfen.
 
Wenn wir berufen sind, ist unser Auftrag dann klar? Wenn wir im Dienst für Gott stehen, sind die Prioritäten dann geordnet? Denken wir noch an den Missionsbefehl und ist uns als Gemeinde das Geistliche wichtiger als das Materielle? Wie sieht das in der Praxis aus?
 
Wenn wir berufen sind und unser Auftrag klar ist, mit welcher Einstellung folgen wir dann unserer Berufung? In welcher Kraft tun wir unseren Dienst? Stehen wir demütig vor Gott?
 
Bist Du berufen zu einem klaren Auftrag, dann ruft Gott Dir heute zu: „Ich bin mit dir!“
 
Amen.


PREDIGT-SERVICE


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