Glaube und Unglaube


Eines Tages brachten sie eine Gelähmten zu Jesus, und als Er „ihren Glauben sah“, sagte Er: „Kind, deine Sünden sind vergeben.“ (Markus 2:5)

Einige Lehrer des Gesetzes dachten: „Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer einem, Gott?“ (Markus 2:7) Sie glaubten nicht, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Um seine Vollmacht zu demonstrieren, sprach Jesus zu dem Gelähmten: „‘Steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus!‘ Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging vor allen hinaus.“ (Markus 2:11f.)

Eines Sabbats ging Jesus in die Synagoge und traf einen Mann mit einer verdorrten Hand. „‘Steh auf und stell dich in die Mitte! Strecke deine Hand aus!‘ Er streckte sie aus und seine Hand war wieder gesund.“ (Markus 3:3.5)

Daraufhin beschlossen die Pharisäer, Jesus umzubringen.

„Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch (in der Bibel) geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr GLAUBT, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.“
(Johannes 20:30f.)

Doch die Pharisäer glaubten nicht. Sie sagten: „Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz muss Er sterben, weil Er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.“ (Johannes 19:7)

Jesus erwählte zwölf Jünger, gewöhnliche Menschen. (Markus 3:13ff.) Doch Er wusste auch und sagte ihnen vorher: „Einer von euch wird mich überliefern.“ (Markus 14:18)



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